Über uns

Verehrter Leser,

die Deutsche Militärzeitschrift (DMZ) behandelt alle zwei Monate ein breites militärpolitisches und -geschichtliches Themenspektrum. Ihre Unverwechselbarkeit liegt in der Bandbreite: Auf der geographischen Achse berichtet die DMZ von den internationalen militärischen Schauplätzen unserer Tage, über Eliteeinheiten in aller Welt bis zu Einsätzen und speziellen Problemen rund um die Bundeswehr. Auf der Zeitachse finden NVA, Wehrmacht, Reichswehr sowie die Heere der deutschen Länder gebührende Beachtung, ebenso wie historische Armeen und -militärische Ereignisse aus aller Welt. Thematische Breite statt Spezialisierung heißt das Motto. Viele unserer Leser – vor allem die jungen – würden in der DMZ gerne mehr über die Waffen-SS lesen. Dieser steigenden Nachfrage kommen wir mit der vorliegenden Auskoppelung aus der DMZ entgegen. Der neue Zeitschriftentitel DMZ ZEITGESCHICHTE wendet sich vertieft einer militärischen Eliteeinheit zu, die im Streit der Meinungen hart umkämpft ist. Die Vokabeln reichen von „verbrecherisch“ (Nürnberger Tribunal) bis zu „Soldaten wie andere auch“ (Konrad Adenauer). DMZ ZEITGESCHICHTE will sich dieser Diskussion stellen: Mit gut recherchierten Fakten soll über die Waffen-SS – ihre -Verbände, ihre führenden Köpfe, ihre Bewaffnung und Uniformierung, die Kriegsschauplätze, ihr Nachkriegsschicksal u.v.m. – aufgeklärt und informiert werden. Nüchtern, sachlich, historisch einwandfrei. Wenn Ihnen das Konzept von DMZ ZEITGESCHICHTE gefällt, lassen Sie uns das unbedingt wissen. Ihre Resonanz wird über das regelmäßige Erscheinen entscheiden.

Mit freundlichem Gruß

Ihr Guido Kraus